Jubiläumskonzert vor ausverkauftem Hause

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Am Abend des 5. März hat die große weite Welt Einzug gehalten in das Theater des Augustinum Aumühle.

Die international renommierte Mezzosopranistin Friederike Krum hat ein exklusives Konzert gegeben und die Zuschauerinnen und Zuschauer mitgenommen auf eine musikalische Reise durch die Welt der Oper, Operette, des Musicals und legendärer Filmmusiken.

Anlass dieses außergewöhnlichen musikalischen Abends sind gleich zwei Jubiläen, die gemeinsam begangen werden: Das Augustinum wird 40 und der ZONTA-Club Aumühle-Sachsenwald 15. So eröffneten die Direktorin des Augustinum Birgit Oellrich und Kulturreferentin Dr. Dagmar Lekebusch zusammen mit ZONTA-Präsidentin Ulrike Feilke den Abend vor ausverkauftem Hause. Zu den zahlreichen Gästen zählten neben Vertretern anderer lokal aktiver Clubs wie Rotary und Lions auch überregionale ZONTA-Vertreterinnen: Inge Human vom ZONTA-Club Diepholz-Vechta, Area Director der Area 03/27, und Ute Scholz vom ZONTA-Club Verden, Past-President-International.

Es ist bereits das zweite Mal, dass Friederike Krum im Augustinum auf der Bühne steht. Passenderweise beginnt sie den Abend mit „Ich lade gern mir Gäste ein“ aus „Der Fledermaus“ von Johann Strauss. Krum fühlt sich in der Sachsenwaldregion zu Hause, wie sie erzählt, ihre Gesangskarriere begann im Kirchenchor Aumühle. Kein Wunder also, dass sie das begeisterte Publikum schon nach den ersten Liedern zum Mitsingen auffordert, denn sie weiß, dass es „viele gute Sänger im Publikum gibt“.

In ihren Moderationen zwischen den Liedern stimmt die Maria-Callas-Opera-Award-Trägerin nicht nur auf die Stücke ein, sondern nimmt auch Bezug auf die wichtige Arbeit des ZONTA-Club für Frauen und Mädchen, die ihr sehr am Herzen liegt. Das Lied „Ich gehör nur mir“ aus dem Musical „Elisabeth“ ist zweifelsohne so etwas wie ein Motto dieses Abends.

Das Publikum ist begeistert und dankt der charmanten Künstlerin mit Standing Ovations, tosendem Applaus und Bravo-Rufen, als sie das Konzert mit „Time to Say Goodbye“ und zwei Zugaben beendet. Bleibt zu hoffen, das dies kein „Goodbye“ gewesen ist, sondern höchstens ein „Auf Wiedersehen“ – und wir Friederike Krum bald wieder in der Sachsenwaldregion begrüßen dürfen.

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