ZONTA stellt sich vor
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3 Fragen an …
Tanja Böhm
Liebe Tanja, was hat Dich zu ZONTA geführt?
Ich habe jahrelang überlegt, wie ich mich ehrenamtlich engagieren kann, um wirklich etwas Gutes und Sinnvolles zu bewirken. Durch meinen Beruf habe ich viel Kontakt mit Menschen und bin dabei im Gespräch auf den ZONTA-Club Aumühle-Sachsenwald e.V. aufmerksam geworden. Der Gedanke, sich gezielt für Mädchen und Frauen einzusetzen, die Gewalt erfahren, hat mich sofort angesprochen. Dieses wichtige Anliegen hat mich überzeugt, Teil dieser Gemeinschaft zu werden und mich aktiv für den Schutz und die Unterstützung von Betroffenen einzusetzen. Wichtige Aktionen, wie „ZONTA Says No“ sind ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt und für mehr Respekt und Sicherheit für Frauen, welches ich unterstützen möchte.
Wie engagierst Du Dich im Club?
Als Mitglied des ZONTA-Club nehme ich regelmäßig an den ZONTA-Abenden teil, bei denen ich mich über Neuigkeiten informiere und sowohl bestehende als auch neue Projekte bespreche. Persönlich engagiere ich mich im Service-Komitee und arbeite derzeit an der Vorbereitung eines neuen Projekts, was finanzielle Unterstützung braucht. Zusätzlich bin ich im Social-Media-Team aktiv, um unsere Arbeit gegen Gewalt an Mädchen und Frauen über diesen Kanal sichtbarer zu machen. Es ist mir ein Anliegen, ein deutliches Zeichen nach außen zu tragen und zu zeigen, wie wichtig es ist, sich für Mädchen und Frauen einzusetzen, die unsere weitere Unterstützung in jeglicher Form benötigen.
Was machst Du, wenn Du nicht bei ZONTA aktiv bist?
Ich bin selbstständige Physiotherapeutin und übe meinen Beruf seit 2004 mit großer Leidenschaft aus. Der tägliche Kontakt mit Menschen erfüllt mich sehr und ermöglicht es mir, auch hier meine soziale Ader aktiv leben zu lassen. Neben der beruflichen Tätigkeit habe ich das große Glück, eine wunderbare Familie mit zwei Kindern zu haben. In meiner Freizeit spiele ich Tennis und Volleyball, fahre gerne Fahrrad, was mir viel Freude bereitet und einen Ausgleich zum Alltag schafft. Meine große Leidenschaft ist das Reisen nach Griechenland, wo ich in meinen ersten Lebensjahren aufgewachsen bin. Die Sonne und die besondere Atmosphäre dort ziehen mich immer wieder dahin.
